Rosch ha-Schana
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Im Judentum gibt es zehn Bußtage. Sie beginnen am jüdischen Neujahrstag Rosch ha-Schana und enden mit dem ernsten Fest Jom Kippur.
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Ihren wichtigsten Festtag feiern viele Jüdinnen und Juden in jeder Woche am Schabbat.
Vanessa Vogel
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Zu verschiedenen Festen gibt es in der Synagoge nach dem Gottesdienst ein Festmahl.
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Das jüdische Fest Rosch ha-Schana erinnert an die Schöpfung von Gott und an die Schöpfung Adams.
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Der erste Monat des jüdischen Jahreskreises ist der Monat „Nissan". Die Jahreszahl ändert sich aber erst im siebten Monat, der „Tischri" heißt. Das jüdische Neujahrsfest Rosch Haschana findet am ersten Tag des Monats „Tischri" statt.
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Das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana beginnt am Vorabend des ersten Tages des Monats Tischri. Es dauert zwei Tage lang und fällt in den Herbst.
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Am Neujahrstag essen viele Jüdinnen und Juden Honig. Damit wünschen sie sich ein süßes neues Jahr.
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Das Fest Rosch ha-Schana war ursprünglich ein Gedenktag, der Tag des Schofarblasens. Erst später entschieden die Rabbiner, diesen Tag zum Jahresanfang zu erklären, weil in einigen Ländern zu dieser Zeit der Erntezyklus zu Ende geht.
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Jüdinnen und Juden werfen Brotkrumen, Sandkrümel, Staub oder Fussel ins Wasser, um sich symbolisch von den Sünden zu befreien.
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