Tod und Trauer in den Religionen

Teenager umarmt andere Person
Luca Peter/Fundus

Der Tod gehört zum Leben. Deswegen ist er auch in allen Religionen wichtig. Jede Religion hat eigene Vorstellungen davon, was nach dem Tod mit den Menschen passiert. Für die Angehörigen und Freundinnen und Freunde gibt es auch in jeder Religion Vorstellungen, wie getrauert wird. Diese Rituale helfen den Menschen, Abschied zu nehmen und zu erinnern. 

Lexikon
Muslime beten an einem Sarg in der Sehitlik Moschee in Berlin-Neukölln.
Die Seelen verstorbener Musliminnen und Muslimen befinden sich bis zum Tag der Auferstehung in den Gräbern der Toten.
Artikel
Teenager umarmt andere Person
Der Tod gehört zum Leben. Deswegen ist er auch in allen Religionen wichtig. Jede Religion hat eigene Vorstellungen davon, was nach dem Tod mit den Menschen passiert.
Frage
Sandelholzbaum
Mit welchen Ölen Hindus ihre Verstorbenen einsalben, unterscheidet sich von Region zu Region. Meist verwenden sie Chandan-Öl vom Sandelholzbaum, aber auch Kokosöl oder Sesamöl.
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Nahaufnahme eines weißen Leinentuchs
Im Koran steht, dass der Mensch aus der Erde erschaffen wurde und in die Erde zurück soll.
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Junge weint auf einer Treppe
Im Islam gibt es keine festen Regeln darüber, wann oder wo geweint werden darf. Das Weinen ist ein natürliches Verhalten, wenn sich Menschen sehr traurig oder auch sehr glücklich fühlen.
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mit Rosen geschmückter Sarg
Bei einer katholischen Bestattung wird der oder die Verstorbene bei einer Trauerfeier im Rahmen eines Gottesdienstes beigesetzt.
Lexikon
Person läuft duch Stein-Labyrinth
Alevitinnen und Aleviten glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens. Ihrer Vorstellung nach stirbt nur der Körper. Die Seele lebt in einem neuen Körper weiter, bis die Seele wieder eins wird mit dem göttlichen Licht, aus dem die Seele hervorgegangen war.
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Neben dem Kaddisch für Trauernde gibt es im Judentum sehr viele Gebete im Zusammenhang mit Sterben, Tod und Erinnerung.
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Trauerraum zur Aufbahrung
Damit die sterbende Person in ihren letzten Tagen, Stunden und Minuten vor ihrem Tot nicht alleine sind, betreuen Angehörige die sterbende Person und beten gemeinsam. Dieser Beistand wird auch „Totenwache“ genannt.
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Priesterin spricht mit jungem Mann in Kirche
Wenn ein Mensch Angst hat, dann ist es sehr wichtig, die Angst und Furcht ernst zu nehmen. Dazu hört ein Priester der betroffenen Person zu und versucht nicht einfach die Angst „wegreden“. Beim Zuhören zeigt der Priester seine Anteilnahme und sein Verständnis für die Angst, die jeder Mensch haben kann.
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