Alles zum Thema:
Christentum

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Wie sind die Kirchen organisiert?

Im Christentum gibt es viele Glaubensrichtungen, die Konfessionen. Die beiden größten sind in Deutschland die Katholische und die Evangelische Kirche.

In der Nachbarschaft treffen sich die Mitglieder in der Kirchengemeinde mit ihrem Pfarrer oder ihrer Pastorin.
 

Wer hat das Christentum gegründet?

Einen Gründer des Christentums gibt es nicht. Die Religion hat sich allmählich aus dem Judentum entwickelt.

Wie genau hat sich das Christentum verbreitet?

Das Christentum entwickelte sich langsam aus dem Judentum. Zuerst verbreiteten die Apostel die Botschaft von Jesus im römischen Reich.

Warum heißt der christliche Ewigkeitssonntag auch Christkönigs Sonntag?

Am Sonntag vor dem 1. Advent geht das Kirchenjahr der Christen zuende. Katholiken nennen diesen Tag Christkönigs Sonntag, bei Protestanten heißt er Ewigkeitssonntag oder Totensonntag.

Ist der Weihnachtsmann Jesus?

Der Weihnachtsmann ist nicht Jesus, sondern ein alter Brauch. In Gestalt eines runden gemütlichen Herrn mit rotem Mantel und weißem Bart verteilt er zu Weihnachten Geschenke - vor allem an Kinder und Arme.

Wie machte Martin Luther auf die Missstände mit den Ablassbriefen aufmerksam?

Martin Luther forderte die Abschaffung der Ablassbriefe in einem Brief an die Katholische Kirche, in Vorlesungen in der Universität, in seinen Predigten und später auch in gedruckter Form.

Welche Sprachen lernte Martin Luther?

Martin Luther lernte Latein, Hebräisch und Griechisch, denn er musste das Erste und Zweite Testament im Original lesen. Eine Übersetzng in die deutsche Sprache gab es noch nicht.

Wie kam das Christentum nach Deutschland?

In Deutschland hat sich das Christentum zwischen dem vierten und elften Jahrhundert durch Missionare verbreitet.

Warum heißt der Karfreitag auf Englisch "Good friday"?

Auf Englisch heißt der Karfreitag "Good Friday". Das bedeutet aber nicht, dass Engländer die Kreuzigung von Jesus für eine gute Sache halten.

Wann beten Christen?

Christen haben keine festen Gebetszeiten und -orte. Viele sprechen einfach dann zu Gott, wenn ihnen gerade danach zumute ist. Nur im Gottesdienst beten alle Besucher gemeinsam.

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