Junger Baum im Frühling, geschmückt mit bunten Ostereiern.
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Ostern
- feiern Christen die Auferstehung
epd-bild/Matthias Schumann
In der Osterzeit werden Bäume und Sträucher in Gärten und blühende Äste in Vasen oft mit Ostereiern geschmückt.

Ostern ist das wichtigste Fest der Christinnen und Christen. Damit feiern sie die Auferstehung von Jesus nach seinem Tod am Kreuz.

Christinnen und Christen glauben, dass Gott Jesus zwei Tage nach seinem Tod noch einmal ins Leben auf der Erde zurück geschickt hat. Darum begrüßen sich viele Christinnen und Christen im Ostergottesdienst auch mit den Worten: „Der Herr ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden.“ Genau 40 Tage lang soll sich Jesus noch einmal mit seinen Freunden getroffen und noch manche Dinge erledigt haben. Erst dann soll er sein Menschenleben beendet und die Erde für immer verlassen haben. An dieses Ereignis erinnert der Feiertag Himmelfahrt.

Auf das Osterfest bereiten sich Christinnen und Christen ab Aschermittwoch nach Fasching in der Passionszeit vor. Sie dauert 40 Tage. Manche Christinnen und Christen fasten in dieser Zeit und denken mehr als sonst über ihren Glauben und über ihr Leben nach. In der Passionszeit liegen auch der Palmsonntag, der Gründonnerstag und der Karfreitag. Das ist der traurigste christliche Feiertag, denn er erinnert an die Ermordung von Jesus am Kreuz.

Zum Osterfest selbst gibt es viele fröhliche Bräuche.