Tempel im Judentum
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Das jüdische Fest Chanukka erinnert an ein Wunder, das vor mehr als 2.000 Jahren stattgefunden hat.
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Manche Synagogen schmücken Türme. Diese haben aber keinen eigenen Namen.
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In den jüdischen Tempeln führten früher Priester den Gottesdienst. Heute haben diese Priester keine wesentliche Rolle mehr und der Gottesdienst wird von Rabbinern geleitet.
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Das Leben der Jüdinnen und Juden im Römischen Reich war sehr unterschiedlich. Es kam darauf an, wo und zu welcher Zeit sie lebten.
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Im jüdischen Tempel arbeiteten Leviten und Priester (hebräisch: Kohanim). Leviten sind Angehörige des Stammes Levi. Kohanim werden in ihrer Abstimmung traditionell auf Aaron, den Bruder von Moses und ersten Priester zurückgeführt.
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Der herodianische Tempel war im griechischen Stil aus hellem Stein gebaut: ein quadratischer Hof, etwa 200 Meter lang und breit, umgeben von einer hohen Mauer.
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Tevet ist ein Monat im jüdischen Kalender Luach, kein Tag. Allerdings ist der 10. Tevet ein Gedenktag. An diesem gedenken Jüdinnen und Juden an den Beginn der Belagerung Jerusalems durch den babylonischen König Nebukadnezar.
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Die Tora wird im Synagogenraum dem Aron ha-kodesch, in einem heiligen Toraschrank aufbewahrt.
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Jüdinnen und Juden glauben, dass Gott in den Herzen der Menschen wohnt, schon immer.
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Die Bezeichnung „Jüdin" oder „Jude" entstammt vom hebräischen Wort „Jehudim". Die „Jehudim", also die Jüdinnen und Juden lebten damals im Königreich „Jehuda“.
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