Tempel im Judentum

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Blick auf den Tempelberg in Jerusalem.
Der Tempelberg in Jerusalem ist für Jüdinnen und Juden der wichtigste Ort der Welt, denn dort bestand Abraham nach ihrem Glauben eine Prüfung Gottes.
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Ein großer neunarmiger Leuchter bei einer jüdischen Chanukka-Feier in der Fußgängerzone in Bad Homburg.
Der Chanukkia ist ein Leuchter mit neun Armen. In der Chanukka-Zeit wird darauf an acht Abenden immer eine Kerze mehr angezündet.
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Blick auf die Klagemauer in Jerusalem mit Besuchern im Vordergrund und dem Felsendom im Hintergrund
Für viele Jüdinnen und Juden sind Israel und Jerusalem die wichtigsten Orte der Welt. Ganz besonders heilig ist ihnen der Tempelberg in Jerusalem.
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Blick auf die Stadt Jerusalem mit der goldenen Kuppel des Felsendoms.
Der Tempelberg ist ein Heiliger Ort für Gläubige im Judentum, Christentum und Islam. Er liegt in der Stadt Jerusalem in Israel.
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Modell einer Stiftshütte
Zur Geschichte des Judentums gehören zwei Tempel. Sie standen nacheinander an derselben Stelle auf dem heutigen Tempelberg.
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Person hält junges, schwarzes Lamm
Früher wurden im Judentum Tiere geopfert, um G‘tt nahe zu sein. Heute versuchen Jüdinnen und Juden, im Gebet und in ihren Handlungen G’tt nahe zu sein.
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Schafe auf Wiesenfläche
Schon im Tanach weist G‘tt selber darauf hin, dass nicht Tieropfer das Wichtigste in der Beziehung zu G‘tt sind. In Deutschland gibt es im 17. und 18. Jahrhundert erste Belege für ein Ablehnen des Tieropfers durch Gelehrte der jüdischen Reformbewegung.
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Weihnachtskrippe
Die Verkürzung wurde vollzogen, damit das Kirchenjahr klarer strukturiert ist. Seither endet die Weihnachtszeit am Sonntag nach dem Dreikönigsfest am 6. Januar mit dem Fest "Taufe des Herrn“.
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Chanukka-Leuchter an der Klagemauer in Jerusalem
Wichtige Symbole zum Fest Chanukka sind der Chanukkia-Leuchter mit neun Lichtern, in Öl gebratene Speisen und der Dreidel. Mit ihm spielen Kinder um Süßigkeiten oder kleine Geschenke.
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Taube wird festgehalten
Maria und Joseph, die Eltern von Jesus, sind mit der jüdischen Lebensweise aufgewachsen. Damals war es für Jüdinnen und Juden üblich für ihr erstgeborenes männliches Baby im jüdischen Tempel eine Taube zu opfern.
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Das jüdische Fest Chanukka erinnert an ein Wunder, das vor mehr als 2.000 Jahren stattgefunden hat.
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Zwei Juden in einer Synagoge
Die Bezeichnung „Jüdin oder Jude" entstammt vom hebräischen Wort „Jehudim". Die „Jehudim", also die Jüdinnen und Juden lebten damals im Königreich „Jehuda“.
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