Beten
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Aleviten beten in der Gemeinschaft und für sich allein, wenn sie das Bedürfnis dazu haben.
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Muslime beten im Stehen, auf Knien und in der Verbeugung - und immer in arabischer Sprache. So begegnen sie Allah mit größtem Respekt.
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Mit einem „Amen“ beenden Juden und Christen ihre Gebete. Muslime sagen „Amin“.
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Das „Haus der Andacht“ ist das Gebetshaus der Bahai für Anhänger aller Religionen. Rund um die Uhr kann dort jeder Mensch beten oder meditieren. Auf der ganzen Welt stehen bisher erst acht „Häuser der Andacht“.
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Ein Gebet ist für Bahai ein Gespräch mit Gott. Es stärkt ihre Liebe zu ihm und verbindet sie mit ihm. Bahai kennen sehr viele Gebete zu verschiedensten Anlässen und für verschiedenste Lebenslagen. Sehr bekannt sind die drei Pflichtgebete für den Morgen, den Mittag und den Abend.
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Viele Bahai lesen morgens und abends in den heiligen Schriften und sprechen mindestens das tägliche Pflichtgebet. In der Gemeinschaft beten Bahai bei Andachten oder religiösen Festen.
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Buddhisten beten zu keinem Gott und auch nicht zu Buddha. Aber sie sprechen Bittgebete für die Menschen. Außerdem meditieren Buddhisten.
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Die Gebetsrichtung aller Muslime auf der ganzen Welt zeigt nach Mekka, denn dort steht die Kaaba und dort liegt der Ursprung des Islam.
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Muslime bereiten sich mit einer Waschung auf das Gebet vor. Sie heißt auf arabisch Wudū' und auf türkisch Abdest und ist ein Ritual mit einem festen Ablauf.
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Die Angehörigen aller Religionen haben es gut. Sie haben immer einen Zuhörer. Im Gebet oder in der Meditation können Sie jederzeit und überall zu ihrem Gott, zu ihren Göttern, zu Engeln oder anderen höheren Wesen sprechen.
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Viele Juden beten drei Mal am Tag - in der Synagoge, zuhause oder unterwegs.