Bund mit Gott
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Vor ungefähr 3.500 Jahren erzählte ein Mann den Menschen zum ersten Mal davon, dass es nur einen einzigen Gott gibt, der das ganze Universum, die Erde und alle Lebewesen erschaffen hat. Er hieß Abraham und ist der gemeinsame Urvater der Juden, Christen, Muslime, Bahai und anderer Religionen.
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Nach dem Glauben der Bahai kann jeder Mensch einen Bund mit Gott schließen, der an ihn glaubt und seine Regeln befolgt. Das sind zum Beispiel die Lebensregeln der Bahai-Religion.
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Alle Religionen mit dem Urvater Abraham kennen die Arche Noah. Sie war ein großes Schiff, in dem Noah, seine Familie und alle Tierarten eine riesige Sintflut überlebten. Das erzählt die Bibel der Juden und Christen.
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Isaak gehört zusammen mit Abraham und Jakob zu den Urvätern im Judentum, Christentum und Islam.
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Nach jüdischem und christlichem Glauben schloss Gott mit jedem der Urväter Noah, Abraham und Mose einen Bund. Darin haben beide Seiten ein Versprechen abgegeben.
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Abraham war für Juden, Christen, Muslime, Bahai und Aleviten der erste Mensch, der an den einen einzigen Gott glaubte. Damit ist er für sie der gemeinsame Vater ihrer Religionen.
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Juden glauben, dass es nur einen Gott gibt, der allein das ganze Universum für den Menschen geschaffen hat.
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Juden glauben „an den einen allmächtigen und guten Gott, den Schöpfer der ganzen Welt“. Sie nennen ihn „Der Ewige“ oder Adonai. Das heißt „Mein Herr“.
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Die Beschneidung der Jungen am 8. Tag nach der Geburt besiegelt den Bund der Juden mit Gott.
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Kanaan ist das gelobte Land, dass Gott Abraham in seinem Bund für seine Nachkommen versprochen hat. Es liegt im heutigen Israel.
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Mit Schawuot feiern Jüdinnen und Juden den Empfang der Tora, den Bund des jüdischen Volkes mit Gott und Erntedank.