Götter
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Der Hindu-Gott Vishnu gilt als Erhalter der Welt. Er sorgt auf der Erde für ein Gleichgewicht zwischen Gut und Böse. Seine Aufgabe ist es, die Götter und die Menschen zu behüten und das Böse zu bekämpfen.
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Die ägyptische Mythologie beschreibt die Religion des Alten Ägyptens. Sie ist mehr als 5.500 Jahre alt und sammelt alle Geschichten und Sagen über die ägyptischen Göttinnen und Götter.
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Anubis ist einer der bekanntesten Götter des Alten Ägyptens. Er ist der Gott der Toten und beschützt die Mumien. Dargestellt wird er oft als liegender, schwarzer Hund oder wolfsähnlicher Wildhund. Manchmal hat er auch die Form eines Menschen mit einem Hundekopf.
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Die Religion des Volks der Assyrer basierte auf dem Glauben an viele Götter, sie war polytheistisch. Die Assyrer lebten etwa vom Jahr 2.000 bis ins 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung im Norden des damaligen Mesopotamiens.
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Im Alten Ägypten wurden viele religiöse Feste gefeiert. Sie wurden zu Ehren der Göttinnen und Götter veranstaltet. Das ägyptische Neujahrsfest zum Beispiel, das Opet-Fest, das Talfest oder das Fest der Katzengöttin Bastet.
Frage
Die Religionen des ägyptischen, griechischen und römischen Volkes gab es vor über 2.000 Jahren. Mit der Zeit wurden immer mehr Menschen aus diesen Völkern Christinnen und Christen. Heute gibt es Menschen, die wieder an die alten Göttinnen und Götter glauben.
Frage
Hindus haben keine Götter oder Göttinnen, die nur von Frauen oder nur von Männern verehrt werden.
Frage
Nein. Manche Götter und Göttinnen sind solo. Andere Göttinnen stehen einem Gott als Gefährtin zur Seite, haben selbst mehrere Gefährten oder gelten gleichzeitig als Tochter und Ehefrau eines Gottes.
Frage
Nein, Römerinnen und Römer im antiken Römischen Reich lebten polytheistisch.
Frage
Die Goldene Regel und der Glaube an einen Gott oder an Göttinnen und Götter schließen sich nicht aus. Der Glaube kann eine spirituelle Heimat geben – und die Goldene Regel erinnert daran, dass Mitgefühl und Rücksicht das Zusammenleben menschlicher machen.
Frage
In Deutschland gilt die Religionsfreiheit. Das bedeutet, dass alle Menschen glauben können, was sie wollen, solange sie damit niemandem schaden. Es gibt aber einige Fälle, in denen zwar nicht der Glaube, aber bestimmte Organisationen einer Religion verboten werden. Das geht zum Beispiel, wenn Gruppen den Staat angreifen, anderen Menschen schaden oder Hass und Gewalt verbreiten.
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