Meditieren
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Meditieren kommt von dem lateinischen Wort meditari. Das heißt nachdenken. In einer Meditation versuchst du dich ganz auf dein Inneres zu konzentrieren.
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Yoga ist eine Konzentrationsübung und Meditation. Damit wollen Hindus Kontakt zu ihrem eigenen Inneren und zu ihrem Gott aufnehmen.
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Ein Ashram ist ein Kloster, ein Heim, ein Landhaus oder eine Einsiedelei, in der Hindus völlig frei sein können von Alltagsproblemen.
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Hindus haben keine festen Gebetszeiten oder andere Regeln zum Beten. Sie können immer und überall zu ihren Göttern sprechen. Sehr viele tun dies zu Hause oder im Tempel mit einer Verehrungszeremonie. Sie heißt Puja.
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Zen-Buddhismus servieren während der Fastenzeit, an Feiertagen und zu einigen Ereignissen wie Bestattungen einfache Speisen aus frischen Lebensmitteln der Region. Diese werden sehr sorgfältig auf besondere Weise zubereitet und sehr schön angerichtet.
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Eine Mantratrommel ist ein Sammelbehälter für viele kleine Rollen aus Papier oder Stoff. Sie sind engbeschrieben mit endlosen Wiederholungen eines Spruchs, eines Wortes, eines Namens oder einer Silbe. Mantratrommeln heißen auch Gebetsmühlen.
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Die Mantrakette oder Mala ist eine Gebetskette der Buddhistinnen und Buddhisten. Viele benutzen sie beim Meditieren. Sie hilft ihnen dabei, sich besonders gut zu konzentrieren.
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Ein Mantra ist ein Gebet, ein Spruch, ein Wort, eine Silbe oder ein Name. Viele Hindus und Buddhisten sagen ein Mantra beim Meditieren immer wieder vor sich hin. Die ewigen Wiederholungen spenden ihnen Energie und fördern ihre Konzentration auf ihr Inneres.
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Beim Meditieren versuchen sich viele Buddhistinnen und Buddhisten auf genau eine Sache zu konzentrieren und sich durch nichts davon ablenken zu lassen. Auf diese Weise wollen sie sich von allen Gedanken und damit auch von Gier, Hass und Habsucht befreien.
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Die Erleuchtung und ein Leben als Buddha ist das höchste Ziel aller Buddhisten. Nach buddhistischem Glauben kann ein Mensch nämlich nur durch erleuchtende Erkenntnis vom Leid der Welt und vom ewigen Kreislauf der Wiedergeburt befreit werden. Doch der Weg dorthin ist sehr, sehr schwer.
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Buddhisten beten zu keinem Gott und auch nicht zu Buddha. Aber sie sprechen Bittgebete für die Menschen. Außerdem meditieren Buddhisten.
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Die Angehörigen aller Religionen haben es gut. Sie haben immer einen Zuhörer. Im Gebet oder in der Meditation können Sie jederzeit und überall zu ihrem Gott, zu ihren Göttern, zu Engeln oder anderen höheren Wesen sprechen.