Mohammed
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Medina ist eine Stadt in Saudi Arabien. Dorthin wanderte Mohammed aus, weil in Mekka kaum jemand etwas vom Islam wissen wollte. In Medina hörten Mohammed viele Menschen zu und nahmen den neuen Glauben an.
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In der Koranschule lernen muslimische Kinder den Koran kennen, ihn zu verstehen und nach und nach auswendig. Auch Beten, Fasten und die Lebensregeln gehören zum Unterricht in der Moschee.
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Lailat-ul Qadr ist Arabisch und heißt Nacht der Bestimmung. In ihr soll der Engel Gabriel dem Propheten Mohammed vor rund 1.450 Jahren die ersten Abschnitte des Koran überbracht haben.
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Bahai glauben wie Juden, Christen und Muslime an einen Gott. Er ist der Schöpfer. Er hat die Welt und die Menschen aus Liebe erschaffen und einen Bund mit ihnen geschlossen.
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Miradsch heißt Mohammeds Himmelsreise aus Jerusalem. Seit diesem Ereignis vor langer Zeit beten viele Muslime fünf Mal am Tag ihr Pflichtgebet.
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Im Islam gibt es rund 25 Propheten. Der wichtigste von ihnen ist Mohammed. Er überbrachte den Koran.
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Muslime glauben, dass es nur einen Gott gibt. Er hat die Welt und die Menschen erschaffen, ohne seinen Willen geschieht nichts und er ist mit nichts zu vergleichen.
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Abraham war für Juden, Christen, Muslime, Bahai und Aleviten der erste Mensch, der an den einen einzigen Gott glaubte. Damit ist er für sie der gemeinsame Vater ihrer Religionen.
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Der Islam ist eine der großen Weltreligionen, die an nur einen Gott glauben. Seine Anhänger heißen Muslime. Sie glauben an Allah. Den Islam verbreitete der Prophet Mohammed. Die Botschaft ist der Koran.
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Allah ist Arabisch. Auf Deutsch bedeutet es Gott. Für das Wort Allah gibt es keine Mehrzahl. Darum sagen viele Muslime lieber Allah als Gott.