Koranschule

- Schüler lernen den Koran kennen
Eine muslimische Frau mit Kopftuch vor einer Tafel erklärt Kindern etwas.
© Jasmin Merdan/fotolia.com
Manche muslimische Kinder besuchen neben der normalen Schule auch die Koranschule. Der Unterricht findet oft in einer Moschee statt. Dort erfahren die Kinder vieles über Allah, über das Leben von Mohammed und über ihre Religion. Außerdem lernen sie den Koran lesen und verstehen. Einige Suren aus dem Koran können die meisten Kinder schnell auswendig. Das ist wichtig, denn einige Verse gehören zum Gebet.

In der Koranschule sprechen Lehrer und Kinder auch darüber, wie Muslime beten, fasten und wie sie sonst ihre Religion leben können. Dazu gehört es auch, sich den Mitmenschen gegenüber freundlich und hilfsbereit zu verhalten. Für alle ist es wichtig, sich miteinander auszutauschen.

In die Koranschule gehen auch Erwachsene.

Eure Fragen zur Koranschule

Islam
Autoren Barbara Wolf-Krause, ar, jb
 
Quellen 
 
Bildnachweis:  

Kommentare

Was ist der Unterschied zwischen einer normalen Schule und einer Koranschule? - anonym

In "normalen" Schulen lernst du viele verschiedene Dinge fürs Leben. Wenn du sie abgeschlossen hast, kannst du eine Berufsausbildung machen oder studieren. In einer Koranschule lernst du "nur" den Islam sehr gut kennen. Dazu gehört auch Arabisch-Unterricht, denn das ist die Sprache des Koran. - Jane

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