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Bahai glauben, dass nur der Körper eines Menschen stirbt. Die Seele wird anschließend in einer anderen unvorstellbaren Welt wiedergeboren.
Nach jüdischem Glauben steigt die Seele eines Menschen nach seinem Tod zu Gott auf und lebt dort weiter.
Am Totensonntag im November denken viele evangelische Christinnen und Christen ganz besonders an die Verstorbenen.
Traditionen übertragen sich von einer Generation zur nächsten, bleiben dabei aber nie genau gleich. Einerseits steckt in ihnen ganz altes Wissen. Auf der anderen Seite formt jede Generation sie so, dass sie in die jeweilige Zeit passen.
Das Universale Haus der Gerechtigkeit ist der höchste Rat im Bahaitum. Er entscheidet über alle Dinge, die weltweit für die Bahai-Gemeinde wichtig sind. Ziel des Rates ist es, das Bahaitum weiter zu verbreiten.
Auf der Erde leben insgesamt mehr als 2,6 Milliarden Christinnen und Christen.
Auf der ganzen Welt leben rund 13 Millionen Jüdinnen und Juden. Nur in Israel leben mehr jüdische Gläubige als Angehörige anderer Religionen.
Die Verkündigung des Bab ist ein Feiertag des Bahaitums. Sie erinnert an eine Begegnung zwischen dem islamischen Theologen Mulla Husayn und dem jungen Kaufmann Muhammad-Ali im Mai 1844. Dabei erklärte Muhammad-Ali, dass er der Verheißene sei, der Bab.
Manche Musliminnen und Muslime fasten am Tag vor dem Opferfest. Sie glauben, dass ihnen dann alle Sünden im vergangenen und im neuen Jahr vergeben werden.
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