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Eine Frau und ein Mann trennen sich im Streit, die Frau sitzt und stützt ihren Kopf in ihre Hände
Für Bahai ist die Ehe eine heilige, ewige Verbindung. Eine Scheidung gilt daher als allerletzter Ausweg, wenn sie nicht verhindert werden kann.
Ein Baum auf einer gelben Blumenwiese vor blauem Himmel.
Auf die Frage nach der Schöpfung antworten Naturwissenschaften mit Fakten. Religionen interessieren sich viel mehr für den Sinn.
Kleiner Vogel in zwei offenen Kinderhänden.
Für Bahai ist Gott der Schöpfer des Universums, der auch die Entstehung aller Arten geplant hat. Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Dharma-Rad in orange, umgeben von grünen Mustern.
Nach dem Buddhismus entstand die Erde aus einem Feuerball. Die Gier machte aus glücklichen Lichtgestalten leidende Menschen.
Regen fällt ins Meer
Für Hindus ist die Schöpfung ein ewiger Kreislauf aller Stoffe im ganzen Universum. Brahman setzt die Einzelteile immer wieder neu zusammen.
Person steht auf Berg in weitläufiger hügeliger Landschaft
Musliminnen und Muslime glauben, dass Himmel und Erde, alle Tiere, Pflanzen und der Mensch von einem Schöpfer erschaffen wurden. Für Musliminnen und Muslime war das Allah.
Gemälde von Adam und Eva mit Feigenblatt.
Juden und Christen glauben, dass ihr einziger Gott den Himmel, die Erde, alle Lebewesen und alle Dinge erschaffen hat.
Aufnahme vom Weltall
Die Naturwissenschaften sagen, vor rund 13,8 Milliarden Jahren gab es einen Urknall. Aus ihm ist das ganze Universum entstanden.
Blick auf den Schrein des Baha'ullah in der Nähe der Stadt Akkon in Israel.
Der Schrein Baha’ullahs steht in Bahji in der Nähe der Hafenstadt Akkon in Israel. Dies ist für Bahai der heiligste Ort. Er gibt auch ihre Gebetsrichtung an.
Bahai-Schrein im israelischen Haifa
Der Schrein des Bab ist ein prächtiges Mausoleum in den Bahai-Gärten des Bahai-Weltzentrums am Hang des Berges Karmel in Haifa, Israel. Die Grabstelle des Religionsstifters gehört zu den heiligsten Orten im Bahaitum.
offene Hände, die von Licht hinterleuchtet werden
Die Seligpreisungen sind kurze Sätze, die Jesus am Anfang seiner Bergpredigt gesprochen hat. In ihnen sagt er, welche Menschen in Gottes Augen glücklich und gesegnet sind. Das Wort „selig“ bedeutet so viel wie „wirklich glücklich in Gottes Sinn“.
Blick auf die Gärten des Bahai-Weltzentrums in Haifa.
Shoghi Effendi war der Enkel und Nachfolger von Abdu'l-Baha und der Urenkel von Baha’ullah. Er übersetzte die Heiligen Schriften des Bahaitums ins Englische.
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