Audios
Am 6. Januar feiern Katholikinnen und Katholiken die "Heiligen Drei Könige". Dann verkleiden sich die Kinder als Sternsinger, ziehen singend von Haus zu Haus und sammeln Geld für arme und notleidende Kinder.
Orthodoxe Christinnen und Christen feiern jedes Jahr das Ereignis der Taufe Jesu und damit die Dreieinigkeit Gottes. An dem Feiertag finden in orthodoxen Kirchen Segnungen, Prozessionen und Feiern statt.
Bahai glauben, dass nur der Körper eines Menschen stirbt. Die Seele wird anschließend in einer anderen unvorstellbaren Welt wiedergeboren.
Am Totensonntag im November denken viele evangelische Christinnen und Christen ganz besonders an die Verstorbenen.
Traditionen übertragen sich von einer Generation zur nächsten, bleiben dabei aber nie genau gleich. Einerseits steckt in ihnen ganz altes Wissen. Auf der anderen Seite formt jede Generation sie so, dass sie in die jeweilige Zeit passen.
Das Universale Haus der Gerechtigkeit ist der höchste Rat im Bahaitum. Er entscheidet über alle Dinge, die weltweit für die Bahai-Gemeinde wichtig sind. Ziel des Rates ist es, das Bahaitum weiter zu verbreiten.
In rund 100 Ländern der Erde leben insgesamt rund 2,3 Milliarden Christinnen und Christen.
Die Verkündigung des Bab ist ein Feiertag des Bahaitums. Sie erinnert an eine Begegnung zwischen dem islamischen Theologen Mulla Husayn und dem jungen Kaufmann Muhammad-Ali im Mai 1844. Dabei erklärte Muhammad-Ali, dass er der Verheißene sei, der Bab.
Manche Musliminnen und Muslime fasten am Tag vor dem Opferfest. Sie glauben, dass ihnen dann alle Sünden im vergangenen und im neuen Jahr vergeben werden.
Frag mich!
Du suchst eine Antwort auf eine Frage? Da können wir dir bestimmt weiterhelfen. Gib einfach einen oder mehrere Begriffe in das Suchfeld ein und klicke dann auf "LOS GEHT'S". Wenn du weißt, um welche Religion es geht, kannst du schon eine auswählen.