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Erwachsener und Kind schauen sich Feuerwerk am Nachthimmel an.
Silvester heißt der 31. Dezember. Er ist benannt nach dem Heiligen Papst Silvester und der letzte Tag des Jahres nach dem Gregorianischen Kalender. Dieser gilt auf der ganzen Welt.
Zwei verkleidete Kinder vor einer Tür. Eins steht mit einem Stab mit Stern rechts im Bild, das andere schreibt mit Kreide 20*C+M+B*08 an den Türrahmen
Am 6. Januar feiern Katholikinnen und Katholiken die "Heiligen Drei Könige". Dann verkleiden sich die Kinder als Sternsinger, ziehen singend von Haus zu Haus und sammeln Geld für arme und notleidende Kinder.
Kuppel der Neuen Synagoge Berlin Oranienburger Straße in prächtig bunten Farben mit goldenen Verzierungen.
Die Synagoge ist das jüdische Gotteshaus. Dort beten Jüdinnen und Juden dreimal am Tag.
Priester taucht Kreuz in Wasser
Orthodoxe Christinnen und Christen feiern jedes Jahr das Ereignis der Taufe Jesu und damit die Dreieinigkeit Gottes. An dem Feiertag finden in orthodoxen Kirchen Segnungen, Prozessionen und Feiern statt.
Zwei Personen blicken in die Ferne bei Sonnenuntergang
Bahai glauben, dass nur der Körper eines Menschen stirbt. Die Seele wird anschließend in einer anderen unvorstellbaren Welt wiedergeboren.
Ein jüdischer Junge beim Gebet gen Himmel
Nach jüdischem Glauben steigt die Seele eines Menschen nach seinem Tod zu Gott auf und lebt dort weiter.
Ein Mädchen stellt ein rotes Grablicht auf ein Grab.
Am Totensonntag im November denken viele evangelische Christinnen und Christen ganz besonders an die Verstorbenen.
Kirchenmusik Noten am iPad und auf Papier beim Gottesdienst am Gruendonnerstag
Traditionen übertragen sich von einer Generation zur nächsten, bleiben dabei aber nie genau gleich. Einerseits steckt in ihnen ganz altes Wissen. Auf der anderen Seite formt jede Generation sie so, dass sie in die jeweilige Zeit passen.
Blick auf das große weiße Gebäude mit Säulen im Bahai-Weltzentrum in Haifa.
Das Universale Haus der Gerechtigkeit ist der höchste Rat im Bahaitum. Er entscheidet über alle Dinge, die weltweit für die Bahai-Gemeinde wichtig sind. Ziel des Rates ist es, das Bahaitum weiter zu verbreiten.
Kreuz umgeben von weißen und roten Luftballons
Auf der Erde leben insgesamt mehr als 2,6 Milliarden Christinnen und Christen.
Kirchengestühl in der evangelischen Stiftskirche Wunstorf bei Hannover
Auf der ganzen Welt leben rund 13 Millionen Jüdinnen und Juden. Nur in Israel leben mehr jüdische Gläubige als Angehörige anderer Religionen.
Raum im Haus des Bab in Shiraz mit grün, rot und blau verzierten Fenstern
Die Verkündigung des Bab ist ein Feiertag des Bahaitums. Sie erinnert an eine Begegnung zwischen dem islamischen Theologen Mulla Husayn und dem jungen Kaufmann Muhammad-Ali im Mai 1844. Dabei erklärte Muhammad-Ali, dass er der Verheißene sei, der Bab.
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