Hinduismus
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Einen aktiven Suizid lehnen viele Hindus ab. Asketen und verzweifelte Menschen, die durch absolutes Fasten verhungern oder verdursten, verurteilen viele Hindus nicht.<br />
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Im Hinduismus gibt es kein klares Ja zur Sterbehilfe, aber auch kein eindeutiges Verbot, denn Hindus lehnen zwar Gewalt grundsätzlich ab, aber jede Hilfeleistung sorgt auch für ein gutes Karma.
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Viele Hindus fasten, um für etwas zu büßen und die Seele zu reinigen, um einen Segen für jemanden zu erbitten oder um eine Gottheit zu ehren oder ihr nahe zu sein.
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Hindus sind zum Naturschutz verpflichtet, denn jedes Element ist zugleich eine Gottheit. Unter besonderem Schutz stehen Bäume.
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Da der Hinduismus aus ganz vielen Religionen besteht, gibt es für die Pflege von Familienangehörigen und anderen Hilfsbedürftigen unterschiedliche Regeln.
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Für manche Hindus gehört ein Rausch zur Religion. Andere Hindus verzichten freiwillig darauf. Hindu-Priestern sind Drogen streng verboten.
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Auch die Anwendung der Gentechnik wirkst sich auf das Karma aus.
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Im Hinduismus leben viele Gurus, Nonnen und Mönche einige Wochen im Jahr in Askese. In dieser Zeit verzichten sie oft auch auf Sex.
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Für Hindus beginnt das Leben im Moment der Zeugung. Wer eine Abtreibung vornimmt, begeht nach den Geboten des Hinduismus daher zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft einen Mord.
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Schangerschaftsverhütung ist im Hinduismus nicht vorgesehen.
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Die Schriften der Hindus enthalten kein ausdrückliches Verbot der Homosexualität. Dennoch ist die gleichgeschlechtliche Liebe in Indien noch immer sehr verpönt.
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Ganesha Chaturthi ist das Geburtstags-Fest zu Ehren des Gottes Ganesha.