Meditation

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Blick auf das Ashram Parmarth Niketan am Fluss Ganges in Indien.
Ein Ashram ist ein Kloster, ein Heim, ein Landhaus oder eine Einsiedelei, in der Hindus völlig frei sein können von Alltagsproblemen.
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Eine Frau spricht ihre Bitten aus
Viele Buddhistinnen und Buddhisten murmeln beim Beten oder Meditieren Mantras vor sich hin. Sie richten sich an Buddha oder sprechen sie als Bittgebete für andere.
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Hinduisten beten mit aneinandergelegten Händen
Das Gebet hängt bei Hindus stark davon ab, in welcher Region sie leben oder wie ihre Familie betet. Viele Hindus beten täglich, häufig morgens und abends. Es gibt aber keine festgeschriebene Zeit zum Beten.
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Luftaufnahme des Kek Lok Si Tempels in Malaysien
Buddhistinnen und Buddhisten haben verschiedene Gebäude, in denen sie sich treffen, oder die ihnen heilig sind.
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Ein indischer Guru vor dem Taj Mahal in Agra.
Ein Guru ist für Hindus ein Lehrer und Meister. Gemeint ist damit besonders oft ein Religions-Lehrer des Hinduismus.
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Ein meditierender Mensch im Yogasitz vor der aufgehenden Sonne.
Buddhistische Gläubige leben nach verschiedenen Schriften. Dazu gehören der "Edle Achtfache Pfad der Erkenntnis" und die Fünf sittlichen Gebote.
Christina Argilli
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Steine mit bunten Schriftzeichen darauf im Himalaya in Nepal
Ein Mantra ist ein Gebet, ein Spruch, ein Wort, eine Silbe oder ein Name. Das wiederholte Sprechen fördert die Konzentration.
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Buddhistischer Text mit Mantrakette aus kleinen braunen Perlen und einer großen weißen Perle.
Die Mantrakette oder Mala ist eine Gebetskette der Buddhistinnen und Buddhisten. Viele benutzen sie beim Meditieren. Sie hilft ihnen dabei, sich besonders gut zu konzentrieren.
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Gebetsmühlen mit Schriftzeichen auf dem Geländer einer Holzbrücke. Darüber hängen Gebetsfahnen
Eine Mantratrommel ist ein Sammelbehälter für viele kleine Rollen aus Papier oder Stoff. Sie sind engbeschrieben mit endlosen Wiederholungen eines Spruchs, eines Wortes, eines Namens oder einer Silbe. Mantratrommeln heißen auch Gebetsmühlen.
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Ein Junge meditiert im Schneidersitz auf einer Wiese.
Meditieren kommt von dem lateinischen Wort meditari. Das heißt nachdenken. In einer Meditation versuchst du dich ganz auf dein Inneres zu konzentrieren.
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Ältere Mönche in orangenen Gewändern sitzen im Schneidersitz und haben ihre Hände vor ihrer Brust wie zum Gebet gefaltet
Beim Meditieren versuchen sich viele Buddhistinnen und Buddhisten auf genau eine Sache zu konzentrieren und sich durch nichts davon ablenken zu lassen. Auf diese Weise wollen sie sich von allen Gedanken und damit auch von Gier, Hass und Habsucht befreien.
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Die Religionslehrer der Hindus heißen Gurus. Bei ihnen lernen Hindus ihre Religion und die Heiligen Schriften kennen. Außerdem trainieren sie Yoga und das Meditieren.
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