Synagoge
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Das Kaddisch, das Amida und das Glaubensbekenntnis Schma Jisrael enthalten besondere Segnungen und die Heiligung Gottes. Sie sind daher besonders wichtige Gebete im Judentum.
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Jede Gemeinde besitzt mindestens eine Thorarolle aus aufgerollten Rindshäuten. Darauf ist die Tora in hebräischer Sprache, mit der Hand und mit Tinte geschrieben. 
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Der Minjan ist eine Gemeinschaft von zehn jüdischen Männern oder Frauen, die zu einer Lesung der Tora und zu besonders wichtigen Gebeten zusammen kommen müssen.<br />
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Jede Religion hat ihre eigenen Gebetshäuser. Manche von ihnen erkennst du schon von weitem an einem typischen Erkennungszeichen, andere erst innen an ihrer Einrichtung und an ihren besonderen rituellen Gegenständen.
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Der jüdische Fastentag Tischa beAw ist für viele Juden gleichzeitig ein Tag der Trauer um die zerstörten Tempel in Jerusalem und ein Tag der Hoffnung.
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Die Bima ist ein Tisch. Sie heißt auch Almemor und steht auf einem kleinen Podest in der Synagoge direkt vor dem Toraschrank. Auf der Bima wird die große Torarolle ausgerollt. 
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Ein Chasan ist ein Vorbeter und heißt auch Kantor. Er leitet den Gottesdienst in einer Synagoge und trägt die Gebete meistens im Wechsel mit den Gläubigen vor.
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Die Synagoge ist das jüdische Gotteshaus. Dort beten Juden dreimal am Tag. Außerdem ist die Synagoge ein Lernort und Treffpunkt für die Gemeinde.
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Einen Altar gibt es in vielen Religionen. Früher wurden auf dem Tisch oft Tiere geopfert, um Gott milde zu stimmen. Deshalb heißt der Altar auch Opfertisch. 
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An Jom Kippur gibt es keine Geschenke. Die Möglichkeit, sich mit dem "Ewigen" versöhnen zu können, ist für viele ein spirituelles Geschenk.
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Eine Empore ist das nach innen offene Obergeschoss in einem Gotteshaus. In Kirchen beispielsweise steht häufig die Orgel auf der Empore, zu der eine kleine Treppe hinauf führt.