Orthodox

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Orthodoxe Juden in der Altstadt Safed.
Orthodoxe Jüdinnen und Juden halten sich streng an ihre Schriften und nehmen alle Weisungen wörtlich.
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Ein Toraschreiber mit grauem Bart, grauen Schläfenlocken und einer blauen Kippa.
Pejes heißen die langen Schläfenlocken, die viele orthodoxe Juden tragen.
Frage
Neuer Rabbiner der jüdischen Chabad-Bewegung in Niedersachsen ist Levi Gottlieb (rechts) und Shterna Wolff, 1. Vorsitzende Chabad Lubawitsch Niedersachsen e.V.
Nein, denn die Tora beschreibt den Menschen schon von Anfang an als mit einem männlichen und weiblichen Anteil. Keiner dieser beiden Anteile ist besser oder schlechter.
Frage
Liberale Jüdinnen und Juden halten einige Gebote und Verbote für altmodisch und befolgen diese nicht so streng. Orthodoxe Jüdinnen und Juden nehmen die Einhaltung der Mizwot sehr ernst.
Frage
Alle Christinnen und Christen feiern Ostern. Das Fest ist also auch, aber nicht ausschließlich evangelisch.
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silberne Kreuzkette
Das Kreuz ist ein wichtiges Zeichen im Christentum. Es erinnert an Jesus und daran, dass Christinnen und Christen an Hoffnung und neues Leben glauben. Oft werden Kreuzketten zu besonderen Anlässen geschenkt. Dann soll sie daran erinnern, dass Gott einen Menschen begleitet.
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Jesus-Ikone im orthodoxen Christentum
Das orthodoxe Christentum ist die drittgrößte christliche Glaubensrichtung. Das griechische Wort „orthodox“ heißt übersetzt „richtige Verehrung“. Das bedeutet, dass orthodoxen Christinnen und Christen ihre Traditionen und Kirchengeschichte sehr wichtig sind.
Christine Keller
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Köpfe von Schaufensterpuppen mit Perücken in unterschiedlichen Haarfarben.
Viele orthodoxe Jüdinnen tragen eine Perücke, die Scheitl genannt wird. Sie verstecken darunter ihre Haare und zeigen damit anderen Juden, dass sie verheiratet sind.
Frage
jüdische Frauen an der Klagemauer
Auch zu Hause tragen viele orthodoxe Jüdinnen eine Perücke. Nur wenn eine Frau mit ihrem Mann alleine ist, kann sie jede Kopfbedeckung ablegen.
Frage
Dass orthodoxe Christinnen und Christen Ostern an einem anderen Tag feiern, hat mit dem Kalender zu tun, den sie benutzen.
Frage
Rabbinerin Miri Gold steht vor dem Toraschrein in der Khilat Birkat Shalom Synagoge im Kibbutz Gezer in Israel.
Orthodoxe Jüdinnen und Juden leben vor allem nach Geboten, die es schon seit der Entstehung des Talmuds gibt. Diese ließen Frauen früher unter anderem keine Zeit, den Beruf der Rabbinerin zu erlernen.
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