Geschichte

Lexikon
Gemälde von Abraham
Vor ungefähr 3.500 Jahren erzählte ein Mann den Menschen zum ersten Mal davon, dass es nur einen einzigen Gott gibt. Er hieß Abraham und ist der gemeinsame Urvater vieler Religionen.
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Eine Person am Meer hält die Hände hoch zur untergehenden Sonne.
Jede Religion ist zu ihrer eigenen Zeit entstanden und hat ihre eigene Geschichte. Dabei haben sich viele Glaubensgemeinschaften aus anderen Religionen entwickelt.
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Rabbiner der jüdischen Chabad-Bewegung in Niedersachsen ist Levi Gottlieb.
Ein Midrasch ist die Erklärung religiöser Texte im Judentum. Das Wort kommt von „Darasch“. Das ist Hebräisch und bedeutet „suchen“ oder „fragen“.
Lexikon
Verschiedene Bücher über den Propheten Mohammed auf einem Teppich.
Der Prophet Muhammad brachte den Islam zu den Menschen. Laut Überlieferung erhielt er die Botschaft von Allah vom Erzengel Gabriel.
Lexikon
Christuskind als Krippenfigur in einem Stall.
Das Christentum hat sich aus dem Judentum entwickelt. Es ist nach Jesus Christus benannt. Er ist für Christinnen und Christen der Messias.
Frage
Grabfund aus der Römerzeit
Es gibt kein genaues Datum seitdem es Religionen gibt. Es gibt aber Hinweise auf religiöse Vorstellungen, die über 120.000 Jahre alt sind.
Lexikon
Mann mit Dreadlocks
Rastafari gibt es auf der ganzen Welt, aber die meisten leben im Inselstaat Jamaika in der Karibik. Alle dürfen sich als Rastafari bezeichnen, die sich so fühlen. Sie tun das entweder aus religiöser Überzeugung oder weil sie die Lebensart der Rastafari bewundern.
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Kinder im aramäischen Schulunterricht in Jish, Israel
Die Aramäerinnen und Aramäer sind ein Volk, das seit etwa 1.300 Jahren vor unserer Zeitrechnung im Nahen Osten lebt und sich im Gebiet der heutigen Länder Syrien, Irak, Israel und Palästina ausbreitete. Aramäisch ist eine mit dem Hebräischen und dem Arabischen verwandte, semitische Sprache.
Frage
Junger Mann liest in der Tora
Der genaue Zeitpunkt für den Beginn von Lesungen und Auslegungen aus der Tora ist nicht bekannt. Aber es gab sie schon vor der Zerstörung des zweiten jüdischen Tempels durch die Römer, also vor mehr als 2.500 bis 3.000 Jahren.
Frage
Gläubige sitzen auf großer Fläche im Freien mit Blick auf eine Buddha-Statue bei Feierlichkeiten zum Vesak-Tag in Indonesien
An Vesakh feiern Buddhistinnen und Buddhisten die Geburt von Siddharta Gautama, seine Erleuchtung und seinen Eingang als erster Buddha in das Nirwana. Weil er schon vor mehr als 2.500 Jahren gelebt hat, gibt es auch schon sehr lange die Tradition, an ihn und seinen Weg zu erinnern. Ein Feiertag auf der ganzen Welt ist Vesakh aber noch nicht so lange.
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