Theravada

- jeder findet für sich allein zur Erleuchtung
Ein meditierender Mensch im Yogasitz vor der aufgehenden Sonne.
© rudall30 - Fotolia.com
Theravada ist eine der drei großen Glaubensrichtungen der Buddhisten. Er ist noch eine Glaubensform aus dem ursprünglichen Hinayana-Buddhismus. Bis vor kurzem war diese Schule nur Mönchen und Nonnen vorbehalten. Erst in neuerer Zeit dürfen bei den Theravada-Buddhisten auch Laien beten und meditieren.

Das ist typisch für den Theravada-Buddhismus:
  • Theravada-Buddhisten bemühen sich so zu leben, wie es die ältesten, überlieferten Schriften des Pali-Kanons predigen.
  • Jeder Mensch muss den Weg zur Erleuchtung ganz allein finden.
  • Das ewige Leid ist Teil des wirklichen Lebens.
Der Theravada-Buddhismus ist vor allem in Myanmar, Kambodscha, Laos, Sri Lanka und Thailand vertreten und wird deshalb auch „südlicher Buddhismus“ genannt.


Eure Fragen zum Theravada-Buddhismus

Buddhismus
Autoren  Susanne Kant, jb, ud
 
Bildnachweise 

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