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Das Bahaitum ist noch sehr jung. Seine Lehre hat Baha’ullah den Menschen erst im Jahr 1863 überbracht, also vor etwa 160 Jahren.
Die Bahai glauben an die Einheit Gottes, an die Einheit der Religionen und an die Einheit der Menschen.
Musliminnen und Muslime glauben, dass es einen einzigen allmächtigen und allwissenden Gott gibt, der auf Arabisch Allah heißt. Er hat alles erschaffen, was es im Universum gibt. Engel haben die Botschaft von Allah an Propheten übermittelt.
Die Schahada ist das Glaubensbekenntnis der Musliminnen und Muslime. Sie gehört zur Aufnahme in den Islam, zum Gebetsruf und zu den täglichen Pflichtgebeten.
Im Bahaitum gibt es keine unterschiedlichen Auslegungen des Glaubens.
Jede und jeder Bahai hat sich selbst frei für seinen Glauben entschieden und ist frühestens im Alter von 15 Jahren Mitglied der Bahai-Gemeinde geworden. Sie oder er hat sich dafür entschieden, die Gebote der Religion einzuhalten und die Lebensweise und Ziele der Bahai anzunehmen.
Jedes Kind, das von einer jüdischen Mutter geboren wurde, ist Jüdin oder Jude. Wer keine jüdische Mutter hat, kann den Glauben aber auch annehmen.
Jüdinnen und Juden glauben, dass es nur einen Gott gibt, der allein das ganze Universum für den Menschen geschaffen hat.
Der Gründonnerstag gehört zur Osterwoche. Er erinnert die Christinnen und Christen an das Abschiedsmahl von Jesus und seinen Jüngern am Abend vor seinem Tod.
Hak ist der Name für Gott im Alevitentum. Das Alevitentum ist eine eigene Religion. Sie hat sich aus dem Islam entwickelt.
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