Ein Kreuz vor blauem Himmel

Wann lesen Muslime den Koran?

Muslimische Kinder sitzen auf einem Teppich und lesen im Koran.
© Distinctive Images/fotolia.com
Viele Muslime haben den Koran fast immer dabei, weil sie Allah nahe sein wollen. In der Moschee lesen Vorbeter aus dem Koran vor. Die Vorbeter heißen Imame. Auch in der Koranschule wird im Koran gelesen. Zuhause und unterwegs haben viele Muslime das Buch ebenfalls dabei. In der Fastenzeit des Ramadan lesen manche von ihnen es von vorne bis hinten durch, auch wenn sie es längst kennen. Das erinnert sie daran, dass der Erzengel Gabriel einst im Monat Ramadan damit begonnen hat, Mohammed die Botschaften von Allah mitzuteilen. Mohammed hat sie auswendig gelernt und jedes Jahr im Ramadan mit Gabriel wiederholt. So hat er sein Wissen gut gefestigt.
Muslime lesen den Koran aus Dankbarkeit oder Liebe zu Allah oder wenn sie Kummer und Sorgen haben. Dann tröstet sie das Lesen im Koran.
Wann lesen Muslime den Koran?
Islam
Autoren: jb, ar
 
Quellen 
 
Bildnachweise 
Koran-TIPP

Die Übersetzung der Arabischen Sprache ins Deutsche ist schwierig. Das gilt besonders für Übersetzungen des Koran.
Anerkannte Ausgaben des Koran sind zum Beispiel Übersetzungen von
  • Hans Zirker
  • Frank Bubenheim und Nadeem Elyas
  • Muhammad Asad
  • Hartmut Bobzin

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