Tora
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Vor ungefähr 3.500 Jahren erzählte ein Mann den Menschen zum ersten Mal davon, dass es nur einen einzigen Gott gibt, der das ganze Universum, die Erde und alle Lebewesen erschaffen hat. Er hieß Abraham und ist der gemeinsame Urvater der Juden, Christen, Muslime, Bahai und anderer Religionen.
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"Sch'ma Jisrael" bedeutet "Höre, Israel!". So heißt das Glaubensbekenntnis der Juden. Es steht in der Tora und ist das wichtigste Gebet im Judentum.
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Genesis heißt die Schöpfungsgeschichte in der Bibel der Juden und der Christen.
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Die Newiim sind die Schriften der 15 Propheten im Judentum. Zusammen bilden sie den zweiten Teil der  jüdischen Bibel.
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Jede Gemeinde besitzt mindestens eine Thorarolle aus aufgerollten Rindshäuten. Darauf ist die Tora in hebräischer Sprache, mit der Hand und mit Tinte geschrieben. 
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Der Minjan ist eine Gemeinschaft von zehn jüdischen Männern oder Frauen, die zu einer Lesung der Tora und zu besonders wichtigen Gebeten zusammen kommen müssen.<br />
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Das Erste Testament ist die Bibel der Juden und der erste Teil der Bibel für Christen. Für beide Religionen gehört das Buch zu den wichtigsten Schriften ihres Glaubens.
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Simchat Tora ist das Fest der Torafreude. Zusammen mit Schemini Azeret beendet es das jüdische Ernte- und Laubhüttenfest Sukkot.
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Der Tanach ist die Hebräische Bibel. In dem Wort Tanach stecken die Namen der drei Bibelteile. Das sind die Tora, die Bücher der Propheten Newiim und die Schriften Ketuvim. Für Christen ist der Tanach das Erste Testament.
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Die wichtigste Heilige Schrift und das Lehrbuch der Jüdinnen und Juden ist die Hebräische Bibel. Sie heißt auch Tanach.
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Mit Schawuot feiern Juden den Empfang der Tora, den Bund des jüdischen Volkes mit Gott und Erntedank.
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Die Bima ist ein Tisch. Sie heißt auch Almemor und steht auf einem kleinen Podest in der Synagoge direkt vor dem Toraschrank. Auf der Bima wird die große Torarolle ausgerollt.