Tora
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Genesis heißt die Schöpfungsgeschichte in der Bibel der Juden und der Christen.
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Die Newiim sind die Schriften der 15 Propheten im Judentum. Zusammen bilden sie den zweiten Teil der  jüdischen Bibel.
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Der Minjan ist eine Gemeinschaft von zehn jüdischen Männern oder Frauen, die zu einer Lesung der Tora und zu besonders wichtigen Gebeten zusammen kommen müssen.<br />
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Simchat Tora ist das Fest der Torafreude. Zusammen mit Schemini Azeret beendet es das jüdische Ernte- und Laubhüttenfest Sukkot.
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Der Tanach ist die Hebräische Bibel. In dem Wort Tanach stecken die Namen der drei Bibelteile. Das sind die Tora, die Bücher der Propheten Newiim und die Schriften Ketuvim. Für Christen ist der Tanach das Erste Testament.
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Im Judentum gibt es sehr viel zu lesen. Die wichtigste Heilige Schrift und das Lehrbuch der Juden ist die Hebräische Bibel. Sie heißt auch Tanach.
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Mit Schawuot feiern Juden den Empfang der Tora, den Bund des jüdischen Volkes mit Gott und Erntedank.
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Viele Religionen haben eines oder mehrere Bücher, die ihnen besonders wichtig sind. Im Judentum ist das der Tenach, im Islam der Koran und im Christentum heißt dieses Buch Bibel.
Frage
Für einen jüdischen Jungen ist die Bar Mizwa ein wichtiger Lebensabschnitt. Er legt jetzt zum ersten Mal die Gebetsriemen an. Im Gottesdienst darf er zum ersten Mal aus der Tora und dem Prophetenabschnitt vorlesen.
Frage
In Synagogen gibt es einen großen Raum für den Gottesdienst und Nebenräume für die Vorbereitung des Gottesdienstes, zum Lernen oder für andere Zwecke.
Frage
Die Bibel besteht aus zwei Teilen, der ältere, der Tanach der Juden und damit das Alte Testament oder ERSTE Testament der Christen ist zuerst entstanden - das hat fast tausend Jahre lang gedauert.