Tora
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Der Tanach ist die Hebräische Bibel. In dem Wort Tanach stecken die Namen der drei Bibelteile. Das sind die Tora, die Bücher der Propheten Newiim und die Schriften Ketuvim. Für Christinnen und Christen ist der Tanach das Erste Testament.
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Die wichtigste Heilige Schrift und das Lehrbuch der Jüdinnen und Juden ist die Hebräische Bibel. Sie heißt auch Tanach.
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Mit Schawuot feiern Jüdinnen und Juden den Empfang der Tora, den Bund des jüdischen Volkes mit Gott und Erntedank.
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Die Bima ist ein Tisch. Sie heißt auch Almemor und steht auf einem kleinen Podest in der Synagoge direkt vor dem Toraschrank. Auf der Bima wird die große Torarolle ausgerollt.
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Die Tora ist einer von drei Teilen der jüdischen Bibel. Sie besteht aus den fünf Büchern Mose.
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In jeder Synagoge steht ein Toraschrein. In ihm liegt mindestens eine Torarolle. Sie enthält für Jüdinnen und Juden die Botschaft Gottes und ist daher der heiligste Gegenstand im Judentum.
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Viele Religionen haben eines oder mehrere Bücher, die ihnen besonders wichtig sind.
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Im Judentum gibt es das Wort "Verkünder" nicht. Aber es gibt viele Propheten. Der wichtigste von ihnen ist Moses.
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Gesetze regeln das Zusammenleben in einer Gemeinschaft. Auch die Zehn Gebote und die übrigen Gesetze der Tora erfüllen diesen Zweck. Das sogenannte „Zwölftafelgesetz" ist das erste bekannte Gesetzbuch Roms. Es gibt aber einige wesentliche Unterschiede zwischen den Zehn Geboten und dem Zwölftafelgesetz.
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Im Internet gibt es verschiedene Seiten, die Kalender mit den wöchentlichen Abschnitten der Tora-Lesung anbieten. Die Abschnitte heißen Paraschot.
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