Die Hand eines Priesters teilt beim Abendmahl In der evangelisch-lutherischen Gartenkirche St. Marien in Hannover die Hostie an einen Gläubigen aus.
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Eucharistie
- das Abendmahl in der Katholischen Kirche
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Abendmahl in der evangelisch-lutherischen Gartenkirche St. Marien in Hannover.
13.02.2012 - 17:20

Eucharistie ist Griechisch und heißt "Danksagung". So nennen katholische Christen das Abendmahl. Wer daran teilnimmt, geht zur Kommunion.

Die Besucher der Kommunion gehen in der Kirche langsam nach vorne. Vor dem Altar erhalten sie vom Priester oder seinem Helfer die Hostie. Das ist eine Oblate. Als Hostie ist sie für Katholiken etwas ganz Besonderes, nämlich der Leib Christi selbst, den sie mit der Oblate in sich aufnehmen. Darum gehen Katholiken auch mit übrig gebliebenen Oblaten sehr sorgsam um. Sie werfen sie nicht einfach weg, sondern verschließen sie in einem speziellen Schrank, dem Tabernakel. Für Protestanten ist die Oblate nur ein Symbol für den Leib Christi. Daher sollen an der Eucharistiefeier in der katholischen Kirche nur Katholiken teilnehmen.

Die meisten katholischen Kinder besuchen ihre erste Eucharistiefeier im Alter zwischen 8 und 10 Jahren. Dieses Ereignis heißt Erstkommunion. Das feiert oft die ganze Familie mit.
 

Das Abendmahl gehört für evangelische und für katholische Christen zu den Sakramenten. Das sind Handlungen, mit denen Christen bei wichtigen Ereignissen ihre besondere Verbundenheit mit Gott zeigen.
 

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