Drei rote Stofflaternen hängen an einer Schnur.
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Feste im Buddhismus
- richten sich auch nach den Jahreszeiten
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Lichterfest im buddhistischen Kloster Buddhas Weg in Siedelsbrunn/Waldmichelbach.
13.02.2014 - 00:46

Buddhistische Feste erinnern an wichtige Ereignisse aus dem Leben von Siddharta Gautama oder an einen anderen bedeutenden Lehrer des Buddhismus. Außerdem gibt es in den einzelnen Ländern und Glaubensrichtungen oft ganz unterschiedliche Neujahrsfeste, Feiern zu anderen Jahreszeiten und Ahnenfeste für die Verstorbenen.

Diese Feste feiern viele Buddhistinnen und Buddhisten an Vollmond- oder an Neumondtagen oder an einem Tag genau dazwischen:

  • Asalha erinnert an die Entstehung und Verbreitung des Buddhismus
  • Das Lichterfest Pavarana oder Wap beendet Vassa nach 30 Tagen. Gläubige aus der Umgebung kommen und beschenken die Mönche und Nonnen mit neuen Gewändern. 
  • Mit Losar begrüßen tibetische Buddhisten das neue Jahr: „Lo“ heißt Jahr und „Sar“ „neu“.
  • Vassa heißt die Regenzeit, in der sich Mönche und Nonnen ganz ins Kloster zurückziehen.
  • Vesakh ist die Geburtstagsfeier für den Buddha