Alles zum Thema:
Hinduismus

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Ganges

Der Ganges ist fast 2.700 Kilometer lang und damit der zweitgrößte Fluss in Indien. Er ist Hindus heilig. In jedem Jahr pilgern Millionen Gläubige an seine Ufer. Sie kommen, um sich mit seinem Wasser von schlechten Taten rein zu waschen.

Ashram

Ein Ashram ist ein Kloster, ein Heim, ein Landhaus oder eine Einsiedelei, in der Hindus völlig frei sein können von Alltagsproblemen.

Askese

Wenn du in Askese lebst, dann verzichtest du auf alles, was du nicht unbedingt zum Überleben brauchst.

Beten im Hinduismus

Hindus haben keine festen Gebetszeiten oder andere Regeln zum Beten. Sie können immer und überall zu ihren Göttern sprechen. Sehr viele tun dies zu Hause oder im Tempel mit einer Verehrungszeremonie. Sie heißt Puja.


Tod im Hinduismus

Hindus glauben, dass mit dem Tod nur eine Epoche des Daseins zuende geht. Die Seele oder der Geist wird gleich darauf oder sehr viel später in einem neuen Körper wieder geboren. Diese ewige Wiedergeburt nennen Hindus Punarajati.

Kalender im Hinduismus

Hindus berechnen ihre religiösen Feste oft nach Mondkalendern. Im Alltag benutzen sie Sonnenkalender. Bei wichtigen Terminabsprachen gilt der Indische Nationalkalender.

Feste im Hinduismus

Die Feste der Hindus haben oft etwas mit den Jahreszeiten zu tun, zum Beispiel Holi und Divali. Mit anderen Festen ehren Hindus ihren Gott oder ihre Lehrer.

Verbreitung des Hinduismus

Knapp eine Milliarde Menschen auf der Erde sind Hindus. Sie leben auf allen Erdteilen, die meisten von ihnen jedoch in Indien, dem Ursprungsland der Religion.

Glaubensrichtungen im Hinduismus

Im Hinduismus gibt es unzählige Religionen, Gemeinschaften und Glaubensrichtungen. Die bekanntesten heißen Vishnuismus, Shivaismus und Shaktismus.

Gebetshäuser im Hinduismus

Hindus beten und verehren ihren Gott an verschiedensten Orten. Dazu gehören Räume in der eigenen Wohnung, Tempel, Ashrams und Klöster.

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